Creedle, Laura: Die Liebesbriefe von Abelard und Lily
Kurzfazit: Ein sensibler Jugendroman über Autismus, ADHS, erste Liebe und Selbstakzeptanz – emotional, humorvoll und besonders für junge Leser:innen sehr zugänglich.

Autorin: Laura Creedle
Verlag: dtv
Erscheinungsjahr (dt. Ausgabe): 2018
Umfang: ca. 352 Seiten
ISBN: 978-3-4234-3881-0
Genre: Jugendroman / Coming-of-Age
Kurzbeschreibung
Lily ist hochintelligent, autistisch und kämpft im Schulalltag mit Reizüberflutung und sozialen Erwartungen. Abelard hat ADHS, gilt als impulsiv und steckt ebenfalls in schwierigen Schul- und Lebenssituationen. Über ein Schulprojekt beginnen die beiden, sich Briefe zu schreiben – daraus entwickelt sich eine besondere Verbindung, die beiden hilft, sich selbst und einander besser zu verstehen.
Für wen ist das Buch geeignet?
- Jugendliche und junge Erwachsene
- Autistische und ADHS-Betroffene
- Angehörige, Freund:innen und Lehrkräfte
- Alle, die neurodivergente Perspektiven in Romanform kennenlernen möchten
Warum wir es empfehlen
Der Roman verbindet Liebesgeschichte mit Themen wie Selbstakzeptanz, Anderssein und mentaler Gesundheit. Besonders wertvoll ist die respektvolle Darstellung neurodivergenter Perspektiven. Das Buch kann helfen, eigene Erfahrungen wiederzufinden oder mehr Verständnis für andere Lebensrealitäten zu entwickeln.
Highlights
- Abwechselnde Perspektiven von Lily (Autismus) und Abelard (ADHS)
- Einfühlsame Darstellung von erster Liebe und Identität
- Gut geeignet für Gespräche über Neurodiversität
Links & Informationen
- Autor:innen-Website: Laura Creedle (Englisch)
- Verlagsseite (dtv)
- Wissensseite: Autismus – Überblick, Unterschiede & Orientierung
- Wissensseite: ADHS – Überblick, Unterschiede & Orientierung
Bildnachweis: dtv Verlag – offizielles Cover
Transparenz: selbst gekauft / Keine Werbung / kein Affiliate-Link
